Die tragische Geschichte von Lance Armstrong


Wenn man sich die Welt des Radsports ansieht dann gibt es nur wenige, die es zu wahrem Ruhm gebracht haben. Die Speerspitze für den Radsport ist unter anderem Lance Armstrong, da er die meisten Tournaments für sich gewinnen konnte. Der Amerikaner startete in Triathlon Wettkämpfen und erklimmte später seinen Weg über die härtesten Radrennen der Welt. Lance Armstrong gewann über 9 Major Titel, welche er sich bei der Tour de France, Tour de Luxembourg, Tour DuPont und vielen mehr holte. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Rekorde, sodass er als einer der stärksten Wettkämpfer seiner Zeiten galt. Der moderne Radsport hält nach wie vor noch viele Schattenseiten in sich, sodass Doping viele negative Schlagzeilen mit sich zieht. Lance Armstrong verlor viele seiner wichtigsten Titel, da Doping Tests immer wieder positiv ausgefallen sind oder später als positiv evaluiert wurden.

Laufend neue Bestzeiten – Doping für den Radsport

In der Welt des Radsport gibt es laufend Dopingfälle, welche teilweise als regelrechte Norm angesehen werden. Die Athleten übertreffen sich jedes Jahr mit neuen Bestzeiten und lassen die Skandalfälle von Lance Armstrong arm aussehen. Diverse Substanzen sind nach wie vor noch nicht völlig bekannt und schlagen genau deshalb bei keinen Tests an. Man kann sich sicher sein, dass es unzählige Fälle gibt welche schlicht und einfach nicht berichtet wurden. Der Sport selbst leidet sehr stark darunter, da die tatsächliche Performance einen ganz anderen Maßstab annimmt. In der Sportszene selbst ist Doping ein offenes Geheimnis und das richtige Verhältnis ist hierzu ausschlaggebend. Es gibt unzählige Präparate, welche sich bereits klar auf die Dopingtest konzentrieren, sodass sie für die Manipulation der Ergebnisse nochmals speziell eingenommen wurden.

Lance Armstrong nahm zu der Zeit seiner Doping-Skandal Vorwürfe regelrecht geschlachtet, da nur er selbst in das Rampenlicht gestellt wurde. Ihm wurden zwar unzählige Medaillen abgenommen, jedoch stehen viele andere Top Fahrer nach wie vor noch auf den Top Positionen der Weltranglisten. Man kann sich sicher sein, dass der Sport selbst viel Druck abgeben sollte und Lance Armstrong war mit seiner Präsenz das optimale Opfer. Es ist definitiv nicht lobenswert den Sport selbst mit Doping zu verunglimpfen aber es ist nach wie vor noch der Alltag von Leistungssport. Die kontrollierte Einnahme von Wachstumshormonen und anderen Substanzen wird von vielen Trainern unterstützt, jedoch verzerrt dies den Sport selbst. Der faire Wettkampf ist essentiell und sollte einen geregelten routeniellen Ablauf für jedermann bieten.

Von der Sportikone zu dem Bösen des Radsportes

Lance Armstrongs Reise von der Gottheit zur Schande ist in die Geschichte der Sportwelt eingegangen. Der Amerikaner konnte sich unzählige Siege sichern und zugleich den Krebs besiegen. Seine Kampagne mit Nike ging um die ganze Welt und hat vielen Menschen neue Hoffnung gegeben. Nichtsdestotrotz basierten alle seine Siege auf positive Dopingtests, sodass die Sportwelt ihn als Sportler in Frage stellte. Der moderne Radsport hat viele Schattenseiten in sich aber man sollte nicht einen Einzigen bestrafen. Das Übel des Dopingmissbrauch ist Teil seiner Geschichte und muss für eine Lösung tief an der Wurzel gepackt werden. Auf lange Sicht wird es immer wieder Fälle von Skandalen in dem Radsport geben, jedoch werden diese bereits bewusst von Medien ignoriert.

Lance Armstrong hat sich in Nachrichten und Podcasts bereits klar dazu geäußert und betont immer wieder, dass er zu dieser Zeit lediglich als Buhmann dastehen musste. Die Welt des Sports wird zu oft mit Geld und Gier begleitet, sodass der faire Wettkampf eine völlig andere Bedeutung annimmt. Auf lange Sicht möchte man den Zusehern und Sportbegeisterten die beste Performance ohne Doping oder Sondergleichen bieten. Viele Rennen sind nach wie vor noch wenig bis gar nicht reguliert und die Dopingliste fällt meist üppig aus. Erfahrene Trainer sind sich dessen bewusst und halten dadurch leider die Doping-Schattenseiten des Radsports am Leben.