Bei
Craps handelt es sich um ein
Würfelspiel, das eine vereinfachte Version des alt-englischen Spiels Hazard ist.
Craps spielen meist mehrere Spieler. Einer von ihnen wird "Shooter" genannt - er ist derjenige, der würfelt. Zuvor setzen die anderen Spieler ihre Einsätze.
Das Ergebnis des Spiels ist davon abhängig, was gewürfelt wird.Würfelt man eine 2, 3 oder 12, gelten Pass Line-Wetten als verloren. Sofort gewinnen kann man, wenn eine 7 oder 11 gewürfelt wird. Die restlichen Zahlen sind dann der sogenannte "Point". Nach einem Point muss weiter gewürfelt werden, bis diese Zahl nochmals gewürfelt wird oder eine 7 fällt.
Wird der Point früher als 7 gewürfelt, gewinnen alle Spieler mit einer Pass Line-Wette. Im anderen Fall verlieren die Spieler. Solange also eine dieser Zahlen nicht gewürfelt wird, geschieht es bei Craps gar nichts.
Pass-Wette (Pass Line)
Man wettet darauf, dass der Point früher als eine 7 gewürfelt wird. Beim Come Out Roll gewinnt man, wenn eine 7 oder eine 11 gewürfelt wird. Das Spiel gilt als verloren, wenn ein Craps (2,3, oder 12) gewürfelt wird. Wenn eine 7 gewürfelt wird, verliert man die Möglichkeit weiter zu würfeln. Die Auszahlung ist 1:1.
Nicht-Pass-Wetten
Man wettet, dass eine 7 früher als der Point gewürfelt wird. Man schließt also die Wette gegen den Shooter. Man gewinnt mit dem Come Out Roll, wenn ein Craps (2,3 oder 12) oder eine 7 gewürfelt wird. Man verliert, wenn es 7, 11 oder Point gewürfelt wird. Die Auszahlung beträgt 1:1.
Come- und Nicht-Come-Wetten
Bei diesen Wetten gelten die gleichen Regeln wie bei den Pass- und Nicht-Pass-Wetten. Man wird während einer Runde abgeschlossen. Man gewinnt, wenn 7 oder 11 gewürfelt wird und verliert, wenn ein Craps fällt. Die Auszahlung ist 1:1.
